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Gen­der­aspek­te im reli­gi­ös begrün­de­ten Extremismus

Jugend­kul­tu­rel­le Ansät­ze in der poli­ti­schen Bil­dungs­ar­beit mit prä­ven­ti­vem Charakter

Reli­gi­ös begrün­de­ter Extre­mis­mus kann für jun­ge Frau­en wie jun­ge Män­ner eine beson­de­re Anzie­hungs­kraft haben. Gen­der­aspek­te spie­len dabei eine wesent­li­che Rol­le und wer­den von Extremist*innen bewusst genutzt, um Jugend­li­che von isla­mis­ti­schen Vor­stel­lun­gen und Ideo­lo­gien zu überzeugen.

Extremist*innen wis­sen um das Dilem­ma und die Wider­sprü­che, in denen sich vie­le Jugend­li­che befin­den. Und sie nut­zen die­sen Sach­ver­halt gezielt, indem sie z. B. in sozia­len Medi­en, in Blogs oder You­Tube-Pre­dig­ten die Unzu­läng­lich­kei­ten des west­li­chen Sys­tems anpran­gern. Wie im Rechts­ex­tre­mis­mus neh­men sie sich dabei vor allem auch Fra­gen des Zusam­men­le­bens von Mann und Frau und der Gleich­be­rech­ti­gung vor.

Das Mate­ri­al fin­det ihr unter politischbilden.de
Quel­le: politischbilden.de

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